Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie über Sparkonten, Bausparverträge und Steuerfreibeträge für Ihre Kinder wissen müssen
Je früher, desto besser – idealerweise ab der Geburt oder spätestens in den ersten Schuljahren. Mit 18 Jahren Sparzeit können Sie bei regelmäßigen Einzahlungen von 100 Euro monatlich rund 21.600 Euro zusammen sparen. Der Zinseszinseffekt arbeitet für Sie.
Das kommt auf Ihre Ziele an. Juniorkonten bieten oft bessere Zinsen und sind speziell für Kinder strukturiert. Ein normales Sparkonto ist flexibler, wenn Sie das Geld nicht zwingend für die Ausbildung brauchen. Wir helfen Ihnen, die richtige Wahl für Ihre Familie zu treffen.
Großeltern und Eltern können Ihren Kindern alle 10 Jahre bis zu 400.000 Euro schenken, ohne Schenkungssteuer zu zahlen. Das heißt: Sie könnten Ihrem Kind mit 10, 20 und 30 Jahren je 400.000 Euro schenken. Geschickt eingesetzt, ist das ein enormer Vorteil beim Vermögensaufbau.
Bildungssparpläne sind flexibel und zielen direkt auf Ausbildungskosten ab. Bausparverträge sind langfristiger, mit staatlichen Zuschüssen und niedrigen Darlehenszinsen – aber nur für Immobilien nutzbar. Für reine Ausbildungskosten ist Bildungssparen oft die bessere Wahl.
Eine Ausbildungsschutzversicherung sichert ab, falls Sie als Elternteil berufsunfähig oder verstorben sind – das Ersparte wird dann weitergezahlt. Ob Sie das brauchen, hängt von Ihrem Risikoprofil ab. Wir zeigen Ihnen, wann es sinnvoll ist.
Ja, bei Volljährigkeit hat Ihr Kind Zugriff auf das Konto. Manche Konten haben Bedingungen oder Sperrfristen – das sollte klar geregelt sein. Wir helfen Ihnen, Konten zu wählen, die Sicherheit bieten und gleichzeitig fair sind.
Noch Fragen?
Lassen Sie sich persönlich beraten – kostenlos und unverbindlich. Wir zeigen Ihnen, welche Sparmodelle zu Ihrer Familie passen und wie Sie intelligent für die Zukunft Ihrer Kinder vorsorgen.
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